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HaLT-reaktiv Drucken
Flyer "Tipps für Eltern- Jugendliche und Alkohol" in Deutsch und Russisch

Idee: HaLT Baden-Baden/ Rastatt            

www.suchthilfe-baden-baden.de

>> Flyer für Eltern Deutsch (pdf)

>> Flyer für Eltern Russisch (pdf)

 


  Rückmeldungen für das Pflegepersonal der Klinik
  • Brief für das Pflegepersonal, Idee aus HaLT-Zertifizierungsschulung Hessen von: Hendrik Elfenthal & Lilli Wiens - Ambulanten Jugendhilfe, Diakonie Fulda; Julia Timme – Caritasverband Darmstadt e.V. - Fachambulanz für Suchtkranke und Drogenberatung; Lisa Marie Mönch – Drogenhilfe Nordhessen e.V.

          >> Dankesbrief für Pflegepersonal aus der Kinderklinik (pdf)

 

  • Rückmeldungsposter für das Pflegepersonal, Idee: Villa Schöpflin

          >> Halbjahresrückmeldung für das Pflegepersonal (pdf)


 HaLT-Flyer für Risiko-Check

Idee: Diakonisches Werk Eschwege / Witzenhausen, Fachstelle für Suchtprävention 

>> Flyer Gruppenangebot Risiko-Check für Jugendliche (pdf)

 


Flyer HaLT-reaktiv

Idee: Drogenhilfe Köln /  Fachstelle für Suchtprävention Hürth

>> Flyer Risiko-Check für Jugendliche (pdf)
>> Flyer Risiko-Check für Eltern (pdf)
>> Tipps für Eltern

 


  
Newsletter HaLT - Berlin

Idee: Stiftung SPI Berlin / Caritasverband Berlin

Der Newsletter gibt einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Der Fokus liegt insbesondere auf die Zusammenarbeit mit Berliner Kliniken.

Hier gibts den Berlin HaLT Newsletter zum Download

>> Newsletter Berlin

 


Plakat "Mach´ den Risiko-Check"

Idee: HaLT-Projekt in Rastatt / Fachstelle Sucht (bwlv.)

Das Plakat informiert über das Gruppenangebot "Risiko-Check" und lädt dazu ein.

HaLT-Plakat-Rastatt

>> Plakat - Mach´den Risiko-Check (jpg)


Animiertes Quiz zum Thema Alkohol   

Idee: Villa Schöpflin - Zentrum für Suchtprävention in Lörrach

Das Alkohol-Quiz kann im Rahmen des "Risiko-Checks" oder in der Arbeit mit Jugendgruppen / Schulklassen eingesetzt werden. Dem Quiz liegt die Idee der Spielshow "Der große Preis" zugrunde. Um das Quiz zu beginnen, muss die Powerpointpräsentataion gestartet werden.

>> Quiz zum Download (ppt)
>> Lösungsblatt


Methoden zum Einstieg in den "Risiko-Check"

Ideen: 

  • Teilnehmer/innen des Vertiefungsseminars in Kiel ("Luftballonköpfe" und "Familie MEIER")
  • Jeannette Roth - Villa Schöpflin - Zentrum für Suchtprävention in Lörrach ("Papierflieger")

Im Rahmen des Vertiefungsseminars zum reaktiven Baustein am 2./3. Juli in Kiel sowie aus der praktischen Arbeit mit Jugendlichen im "Risiko-Check" entstanden schwungvolle Methoden, die den Einstieg in den Gruppenprozess erleichtern. Bereits bekannte Methoden wurden an das Thema Umgang mit Alkohol und riskanter Konsum angepasst.  

>> Methoden zum Download


"Alkohol im Jugendalter - Tipps für Eltern"

Idee: Jugendamt Nürnberg in Zusammenarbeit mit Studenten/innen der Georg-Simon-Ohm Hochschule und der Bayerischen Akademie für Suchtpragen (BAS e.V.) in München - HaLT in Bayern

Diese Broschüre wendet sich an betroffene Eltern, die sich in der Situation befinden, dass ihre Tochter oder ihr Sohn mit einer Alkoholvergiftung in´s Krankenhaus eingeliefert wurde oder stark alkoholisiert nach Hause gekommen ist. Die Broschüre gibt sowohl Hilfestellung bei der Frage, wie es soweit kommen konnte und was Eltern in einer solchen Situation tun können.

>> Broschüre als Download

Sie kann auch unter folgender Kontaktadresse angefordert werden:

Kontakt:
Stadt Nürnberg
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

Renate Rumrich

Tel. 0911-231-2298
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Methode für den RISIKO-CHECK
"Meine Ziele im Umgang mit Alkohol"

Idee: Villa Schöpflin - Zentrum für Suchtprävention - HaLT-Projekt im Landkreis Lörrach

Aus der Motivierenden Gesprächsführung und Studien zur Kurzintervention (Spirito et al. 2004) wissen wir, ein wesentliches Element der Kurzintervention ist das Setzen von Zielen sowie  das Aufstellen von Regeln, um diese Ziele zu erreichen. Im RISIKO-CHECK hat es sich deshalb bewährt, wenn sich Jugendliche mindestens ein konkretes und realistisches Ziel für den zukünftigen Umgang mit Alkohol vornehmen. Jede/r Teilnehmer/in schreibt dazu auf ein Arbeitsblatt sein(e) Ziel(e), die Schritte zur Zielerreichung, Unterstützungspersonen, mögliche Hindernisse und darauf bezogene Ideen für den "Plan B". Diese Ergebnisse werden in einem zweiten Schritt den anderen Teilnehmern/innen mitgeteilt, wodurch gute Ideen ausgetauscht und die Zielsetzungen verbindlicher werden. Im Anschluss, mit etwas zeitlichem Abstand zum RISIKO-CHECK, führen wir als Interventionsabschluss (telefonische) Beratungsgespräche durch und fragen nach den Erfahrungen mit der Umsetzung der Ziele.

>> pdf zum Download


HaLT-Memory-Card mit Karabinerhaken

Idee: HaLT-Projekte Bamberg, Schweinfurt, Würzburg, Main-Spessart

Die Memory-Card wird beim Brückengespräch in der Klinik an den Jugendlichen weitergeben. Sie enthält Infos zum Gruppenangebot RISIKO-CHECK und die Kontaktdaten.

HaLT Memory Card HaLT Memory Card

Kontakt:
Stadtjugendamt Schweinfurt

Helmuth Backhaus

Tel. 09721-51-492
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


"Leitfaden" für das Elterngespräch in der Klinik

Idee: HaLT-Projekt in Karlstadt

Eltern sind oftmals sehr verunsichert, wenn ihr Kind mit einer lebensbedrohlichen Alkoholvergiftung in der Klinik behandelt wird. Im Gespräch mit dem HaLT-Mitarbeitenden können Sorgen, Selbstvorwürfe, Enttäuschung oder Wut aufgegriffen werden. Eltern und Jugendliche können so unterstützt werden, gemeinsam für die Familie geeignete und gangbare Lösungen zu entwickeln. Außerdem erhöht sich die Verbindlichkeit des Jugendlichen an weiteren pädagogischen Angeboten teilzunehmen.

Das HaLT-Projekt in Karlstadt hat einen Leitfaden zur Gestaltung des Eltern- bzw. des Familiengesprächs entwickelt. Der Leitfaden steht als download zur Verfügung.
>> pdf zum download